Skitourenwoche der Gruppe NABA in Platt im Passeier Tal (Südtirol), 16.-22. März 2002

Leitung: Rolf Sägesser, Bergführer
Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Claudia Betschart (Fotos), Vreni Gubler, Jacques Lamon, Ueli Mosimann, Hans Reinacher, Kurt Uhlmann, Hansruedi Zoller, Vreni Zoller (Bericht).

Aufstieg von Ulfas Richtung Hohe Wand (Croda Alta)
 
Hans, Vreni, Hansruedi und Rolf vor dem Heuschober unterhalb Gampen
 
Aufstieg gegen die Hohe Wand
 
Jacques vor der Kulisse der Kleinen Kreuzspitze
 
Ziel erreicht, auf dem Grat unterhalb der Kleinen Kolbenspitze (am Horizont das Glaitner Hochjoch)
 
"Gipfel"-rast auf dem Grat unterhalb der Kleinen Kolbenspitze.
 
Ueli, Kurt und Jacques vor unserem Gasthof
 

Sonntag, 17. März 2002: "L'inverno l'è passato???"
Tagwache kurz nach sechs Uhr und Frühstück um 06.30 h, als sich bei der Abfahrt um 07.30h im Osten schon die Sonne ankündigte war abzuschätzen, dass uns ein ganz toller Skitourentag erwartete.
Am Parkplatz oberhalb des Weilers Ulfas "Rauchegg" betrachteten wir skeptisch die wenigen Schneeresten an den Waldrändern. Nach einer kurzen Tragzeit konnten wir die Ski besteigen und mit wenig Unterbrechungen über eine gut gedüngte Weide wieder die Waldstrasse erreichen.
Nach einer knappen Stunde gab's bei einem Heuschober den ersten Halt. Das Wetter war sonnig, windstill, aber zeigte Anzeichen einer gewissen Unstabilität. Die Berge waren in dunstiges Licht getaucht, die Grate wirkten weich und ab und zu verdeckten Wolken die Sonne.
Über die folgende Steilstufe führte uns Rolf in einer angenehmen Spur durch Erlenbüsche, an einem Jägerhüttchen vorbei, in plötzlich tieferem Pulverschnee um Felstrümmer herum zu einer Alphütte, bei der wir uns erneut zu einer gemütlichen Rast nieder liessen.
In weitem Bogen zog Rolf seine Spur um Findlinge herum, die unter flockigen Pulverschneehauben zu schlafen schienen. Im Talschluss folgte ein letzter Aufschwung an den Grat zu Punkt 2'406 (im Grat neben der Kolbenspitze - neben der Hohen Wand) hinauf. Mit der Abfahrt zwischen diesen Blöcken durch, wo unter tiefem pulvrigem Schnee verborgen scharfkantiger Granit zu lauern schien, wollte ich mich vorläufig nicht auseinandersetzen. Das gelang bei dieser gemütlichen Rast mit allerlei Neckereien und Gekicher sehr gut.
Besser als erhofft, durchpflügten wir unter Rolfs kundiger Führung die ruppige Steilstufe und konnten dem munter dahin wedelnden Führer bald zu komfortableren Hängen folgen.
Rolf verstand es, immer phantastischere Abfahrten aus seinem Hut zu zaubern, so dass wir uns lustvoll über den Firn gleiten liessen.
Nach der Alpweide mit butterweichem Frühjahrsschnee folgte eine aufregende Passage durch ein Tobel, das an einem Schafszaun endete, von wo aus wir freie Sicht auf ein Alphüttchen hatten, das mit Tisch und Bank zum Verweilen einlud. Neu gestärkt kurvten wir rassig zum Bach hinunter, den wir auf halsbrecherischem Steg überquerten, die Ski kurz trugen und über den letzten Flickenteppich von Schnee und gemisteter Alpweide den Waldweg und bald darauf den Parkplatz erreichten.
Auf der Rückfahrt zum "Tannenhof" trafen wir an der Strasse die Italiener, welche im gleichen Gasthof das Weekend verbrachten. Sie waren durch das Salderertal auf die Kolbenspitze gestiegen und schwärmten in hellen Tönen von ihrer Abfahrt durch das Varmazontal, die sie leider, leider mehr als eine Stunde Wegs von ihrem Auto "stranden" liess. Wir halfen aus.


Wunderbarer Sulz!   Diese Hütte lädt zur Rast ein! Im Hintergrund Hochwart, Hohe Kreuzspitze, Kleine Kreuzspitze und das Glaitner Hochjoch.   Vreni, Hansruedi, Jacques und Ueli
         
Oberhalb Ulfas, Blick auf Hochwart   Echte Frühlingsskitour! Im Hintergrund Hochwart und Hohe Kreuzspitze.   Platt/Plata im Passeiertal/Passiria, unten im Tal Moos/Moso. Vorne in der Mitte des Bildes unser Gasthof "Tannenhof".
 
Ueli, Jacques, Vreni und Kurt vor dem Heuschober unterhalb Gampen
 
Die Sonne siegt nochmals gegen die Wolken, im Aufstieg
 
Rolf führt uns sicher durch die Felsbrocken
 
Der letzte Hang zum Pass unterhalb der Kleinen Kolbenspitze
 
Wer wagt die Fahrt über die Brücke? - doch lieber zu Fuss.
 
Blick vom Friedhof Platt gegen die Monti Sarentini im Osten.
 

         
Rückzug im felsigen Farmazontal
 
 
Pfelders/Plan im Pfelderer Tal/Valle di Plan, im Hintergrund die Hohe Wilde/L'Altissima und rechts der Hintere Seelenkogel/Cima delle Anime
 
Aufstieg gegen den Sefiarspitz/Monte Tavolino
 
Muster im Schnee
 
  Montag, 18. März 2002: "Patchwork"
Nach einer frühen Tagwache mit Frühstück um 06.00 h brausten wir bei leichtem Morgenrot um 7 Uhr ab Richtung Pfelders. Bei "Ausser Hütt", wo der Meraner Höhenweg abzweigt, parkierten wir die Autos und konnten auf dem Waldweg die Skier anschnallen. Mit kleinen Schnee-Unterbrüchen spurte Rolf durch den Tannenwald. Die Vögel zwitscherten und wir waren auf einen Aufstieg über 1'400 Höhenmeter gefasst. Der Weg mündete ins Tobel des Varmazon-Baches und vor uns lag ein mit Felstrümmern übersätes Tal, das sich lang und steil, aber fast ohne Schnee darbot. Rolf entschloss sich zur Umkehr.
Frohgemut erreichten wir um 08.30 h die Autos und fuhren nach Pfelders. Eine Rundfahrt durch die engen Gassen bot zwar eine Besichtigung des Ortes, aber wir parkierten schliesslich an der Sesselbahn und liessen uns für € 3.50 zur Bergstation Grünbodenhütte "liften".
Hier oben blies ein leichter Wind. Wir staksten hinter Rolf der wohl präparierten Piste entlang zur Bergstation des Skiliftes. Danach verlor sich unsere Spur im weiten Talkessel hinter der Lawinenmauer und an einem hübschen Platz zwischen Steinblöcken, wo wir unser Picknick verzehrten. Das Wetter bewölkte sich, aber immer wieder schien die Sonne und der Kamm der im Norden liegenden Ötztaler-Alpen war immer wieder zu sehen.
Ernsthaft und mit Sicherheitsabständen ging's nun weiter in die Mulde und die Flanke gegen die Sefiar-Spitze empor. Der Schnee war pulvrig, aber mit unstabiler Unterlage. Auf 2'420 m beschloss Rolf, umzukehren. Wir lösten die Felle und zogen dann vorsichtig unsere Bogen talwärts.
Als wir die Piste erreicht hatten, entschlossen wir uns zu einer Rast an der sonnigen Lawinenstaumauer. Rolf bot eine Lektion mit dem neuen LVS. Die Ötztaler-Alpen hüllten sich derweil in ein Nebeltuch. Wir schwangen in eleganten Bogen zur Jausestation "Grünbodenhütte" hinunter, Rolf voran mit seinen unnachahmlichen "Schwalbe", wo wir auf der Sonnenterrasse unseren Durst stillten. Rassig ging's dann über die Piste hinab bis zu den Autos. Kurz vor 16 h hatten wir den "Tannenhof" wieder erreicht.
               
  Jacques und Rolf geniessen die Sonne     "Affenfelsen"     Vreni, Hansruedi und Ueli vor dem Hinteren Seelenkogel
 
auf dem Weg zurück zur Strasse
 
 
unser Bergführer Rolf Sägesser
 
Jacques mit seinem neuen Rucksack
 
 
 

 
Lagebesprechung bei der Timmelsbrücke
 
 
 
gegen Timmelsalm, nun auf Skiern
 
 
 
 
Bäume, Felsen, Schnee
 
 
 
 
im Nebel kommen Details am Weg zur Geltung - ein Fels
 
 
fragile Kunstwerke aus Gras und Eis, geformt von Kaelte und Wind
 
  Dienstag, 19. März 2002: "Wenn Nebel auf die Stimmung drückt . . . "
Beim Frühstück um 06.00 h war das Wetter noch kein Thema. Bei der Abfahrt um 07.00 h nutzten wir das Gasthof-Vordach bis zum letzten Moment, um den Regentropfen zu entgehen . . . Über Moos fuhren wir zur "Timmels-Brücke" durch ein tief eingeschnittenes Tal mit Tunnels und einem wilden Bergwald. Es begann auch bald zu schneien.
Ein paar Meter nach dem Parkplatz konnten wir bereits in die Bindung steigen und in gemütlichem Tempo Rolf auf der Fahrstrasse zur Timme3s Alm folgen. Im Lärchenwald zwitscherten ein paar Vögel, aus der Tiefe rauschte der Timmelsbach und die Schneeflocken klatschten nass auf unsere Windjacken. Bald verschwamm die Welt in einem silbrigen Schleier. Wir folgten Rolf, der unbeirrt seine Spur anlegte und ins Lange Tal hinein zog.
Bei der Rast am Fuss einer steilen, mit Alpenrosen bewachsenen Flanke, kamen mir Zweifel, ob die Tour vernünftig fortgesetzt werden könne. Aber Rolf führte uns mit seiner sicheren Spürnase über die kargen Schneeflecken und in ein paar anregenden Spitzkehren über den Steilaufschwung hinauf. Nun folgte ein Trümmer übersätes Tälchen, bis wir ein weiteres Hochplateau erreichten.
Der Nebel sorgte für Orientierungsengpässe und der Schnee fiel feucht und dicht vom Himmel. Längst hatten sich die Bergspitzen, Grate, Flanken im Nebel verloren, als Rolf uns an einem "Boulder-Block" zu einer weiteren, feuchten Rast einlud. Die Temperaturen waren hoch.
In einem weiten Bogen setzte Rolf den Aufstieg fort. Der klebrige Neuschnee schien uns zurückhalten zu wollen, der darunter liegende Altschnee färbte die Spur grau und feucht. Ich hing meinen Gedanken nach und war dankbar, im Vertrauen auf Rolf in dieser weiten Einsamkeit nicht verloren zu gehen. Auf einer Höhe von 2'300 m entschloss er sich zur Umkehr:
 
Ach Rolf, Du bist mir lieb und teuer
Doch längst ist mir nicht mehr geheuer.
Nun ist die wilde Höh' erklommen
doch wirkt die Aussicht recht verschwommen . .
Ist auch der Aufstieg jetzt hier aus,
die Abfahrt wird ein schierer Graus!

. . . und hier irrte die Poetin. Die Abfahrt durch eine milchige Landschaft erinnerte mich zwar an die Geschichte vom Frosch, der in die Rahmschüssel fiel und so lange strampelte, bis er auf dem Butterberg Fuss fassen konnte, aber die Schwünge gerieten doch recht rund und ich fand mich seltener "on the rocks", als ich geglaubt hätte.
Auch den Alpenrosen-Hang meisterten wir recht bravourös, querten auf der Schneebrücke den Timmelsbach und rutschten über den Weg zurück zu den Autos, die wir um 12.15 h klatsch-nass erreichten.
In Moos stürzten wir uns ins "Café Maria", wo von der Bedienung her nichts an die gütige Gottesmutter erinnerte, hingegen eine Diskussion über einen allfälligen Ortswechsel vorerst resultatlos blieb.

  Wenn Nebel auf die Stimmung drückt
dann wirkt die NABA leicht ver-rückt!

Wir befinden uns hier in einer Berglandschaft, die mit ihrer ungeschminkten Art herausfordert. Der Schnee ist hier tatsächlich weniger üppig, als die Ansprüche! Anderseits haben wir auf den bisherigen Touren grossartige Erlebnisse gehabt. Die menschenleere Einsamkeit auf dem Weg zur "Hochwacht" war in der Gruppe und mit einem solchen Führer ein etwas ausgefallener Spaziergang, gewiss. Aber wir konnten einen Blick in eine Welt tun, die eine grosse Ruhe ausstrahlt, und die uns gleichzeitig mit der eigenen Winzigkeit konfrontiert. Hier kann ich mich als Teil des Kosmos erleben.

 
 
 
Abmarsch im Nebel und Schneetreiben in Richtung Timmelsalm
 
 
 
 
beruhigender Spaziergang durch verschneite Lärchen
 
 
 
in der Nebelsuppe ins Lange Tal
 
 
 
PickNick im Schutz eines grossen Felsen
 
 
 
Fels, Eis und Flechten
         

Aufstieg durch den Wald bei Pfelders
 
Faltschnaltal, die Sonne drückt schon kräftig
Vreni und Ueli im Aufstieg durchs Faltschnaltal
 
"Sonnenaufgang" durch den Nebel neben dem Sefiarspitz
 
verregneter Schnee
 
das Faltschnaltal jetzt in der Sonne
 
Schneestrukturen am Weg
 
 
 
  Mittwoch, 20. März 2002: "Schau ins Weite - dann wird Dein Herz weit!"
Um 07.30 h starteten wir nach Pfelders, wo wir vor der Kirche parkierten und erst weg gingen, als das von den Puten rechts und links der schön bemalten Uhr in Gang gesetzte Glockenspiel zum 8 Uhr-Schlag verklungen war.
Der Schnee war durchfeuchtet, grosse Seen breiteten sich milchig grün auf der Langlauf-Spur aus. Rolf trat tapfer eine Spur in den Pflotsch, der zwischen den Lärchen über den Alpenrosen lag.
  Wenn's Flächte het am Lärchestamm
nimm y s näggscht Mool lieber s Dramm
denn d Flächte an de Lärche-Stämmli
sin fascht so grien wie d Basler Drämmli!

Der Rolf maint nur: do schupf er
vorus der Beton-Hupfer.

Als wir aus dem Wald kamen, lag die Faltschnal Alm mit einer schönen Alphütte und grossem Stall am Weg, und ich blickte sehnsüchtig zu den einladenden Bänklein unter dem Vordach . . .
Nun führte uns Rolf im milden Licht der Frühjahrs-Sonne in das lange Tal hinaus, das mit geringer Steigung und einem murmelnden Bach ein gemächliches Fortschreiten erlaubte. Der Schnee war auch hier durchnässt und schwer. Er lag wie ein flockiger Faserpelz über der Landschaft.
In dunklen Pools kräuselte sich der Wasserspiegel. Der Quarzsand schimmerte auf dem Grund und gab diesen schwarzen Augen etwas Träumerisches . . .
An den Graten blies der Föhn den Neuschnee in bizarren Fahnen herüber. Bald wirkte dieses Naturschauspiel wie Rauch, dann drehte der Wind daraus Spiralen, die wie Derwische über die Bergflanken tanzten, zu riesigen Säulen aufstiegen und sich dann plötzlich wieder auflösten.
Hier unten glitten wir über die gleissende Neuschneedecke. Manchmal griff eine Böe in unser Haar, aber dann war ebenso schnell eine Windstille da, die die Hitze der Sonne spüren und eine Stille zurück liess, als hielte die Welt den Atem an . . .
Eine Rast in der warmen Mulde gab nochmals Gelegenheit für allerhand Neckereien:

 

Am Spronser Joch - heersch Ueli flueche -
well är jetz go e Sponsor suche.

Und d Claudia, die glatti Gritte,
empfangt uff s Mool säggs Satellite!

Und der Hans losst durebligge
är wurd uff Touren anderscht tigge.

Dann führte uns Rolf in einer eleganten Linie am Faltschnal-Jöchl (2'417 m) vorbei zum "Piz Faltschnal Kogel" (ca. 2'500 m). Ein Skidepot und ein paar Schritte zum verwächteten Gipfel sorgten für ein richtiges Gebirgs-Ambiente. Von Norden dräuten die Wolken und im Süden lachte der Himmel in italienischem Azzuro!

am Faltschnalbach   Schneefahnen am Ulsenspitz   im hinteren Faltschnaltal, voraus bläst der Sturm den Schnee in alle Richtungen
         
      Spur in fantastischer Landschaft   letzte Stärkung vor dem Gipfelhang; Vreni, Ueli und Hansruedi   vom Faltschnaljöchl zum Gipfel, im Hintergrund der Schieferspitz
 
kurz vor der Faltschnalalm
 
Vreni, Jacques, Ueli und Hans vor der Flanke des Hinteren Seelenkogels
 
Einsamkeit in der grossartigen Landschaft des Faltschnaltals
 
Vreni und Jacques im Aufstieg
was will man noch mehr!
 
Skitourenhochgefühl
 
 
 
 
 

360° Panorama vom "Faltschnaljöchl-Kogel"

 
Gipfelfoto, im Hintergrund der Hintere Seelenkogel und rechts der Ehrenspitz
 
Abfahrt vom Jöchl - Schnee besser als erwartet!
 
 
  Auch heute geriet die Abfahrt wieder einiges genussvoller als ich es erwartet hatte. Durch das Tal hinaus flitzten wir in der Aufstiegsspur dem lieblichen Bach entlang. Ich erhaschte so manchen Berg-Eindruck, der mich in seiner Einzigartigkeit beglückte.
Eine Rast an der Faltschnal-Alm liess uns die warme Sonne geniessen, die den Betonschnee im Lärchenwald in einen tiefen, grobkörnigen Sulz verwandelt hatte.
Einen gemütlichen Abschluss fand die Tour auf der Gasthaus-Terrasse bei Espresso, Bier und Strudel, vor den Augen über dem Ziegeldach ein grossartiges Berg-Panorama der Ötztaler Südabdachung.


Hansruedi beim Skidepot   Vreni beim Skidepot      
 
 Jacques und Ueli nach vollbrachter Tat - Bier und Apfelstrudel in Pfelders
 
Hans und Hansruedi geniessen den gelöschten Durst
 
Gipfelfoto (samt Fotografin)
 
talauswärts zur Faltschnalalm, gerade voraus der Hintere Seelenkogel
 
 
 
Platt/Plata vor dem Glaitner Hochjoch, rechts Jaufenspitz/Punta di Monte Giovo und Hochplattspitz/Lasta Alta


Da ich (Claudia) leider am Donnerstag schon wieder die Heimreise antreten musste, enden hier meine Fotos und somit auch der Bericht, obwohl die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch zwei weitere Tourentage anschlossen.

Hilfe zur Tourenplanung:   Tabacco Topographische Wanderkarte 039 Val Passiria/Passeiertal (1:25'000)
   
Links: adagio ALPINA (das Outdoor Unternehmen von Bergführer Rolf Sägesser)

Copyright for all pictures: Claudia Betschart
Last revised: January 25, 2004