Skitourenwoche in Fanes, Dolomiten, 6. - 12. April 2003

Leitung: Werner Müller (Bergführer)
Organisation: Hans-Peter Kriemler (leider ohne Teilnahme)
TeilnehmerInnen: Margrit Probst, Max Stebler, Hans Rohr, Hans-Jakob Schweizer, Claudia Betschart (Fotos und Bericht)


Routen: Es handelt sich um die leicht bearbeiteten GPS-tracks, die auf die eingescannten Kartenausschnitte projiziert wurden (die Tageszeiten sind in Greenwich Mean Time angegeben, also zwei Stunden hinter der Mitteleuropäischen Sommerzeit).                  

Übersicht
ganze Woche
Montag
L Ciaval
Dienstag
Piz dles dües Forceles
Mittwoch
Monte Ciastel
Donnerstag
Pass beim Le Parom
Freitag
Col Bechei
Samstag
Abfahrt nach Pederü


Sonntag,  6. April: Anreise
Mit Privatautos reisten wir bis Pederü. In diesem Talkessel angekommen, umgeben von praktisch senkrechten Felswänden, fragte ich mich besorgt, wo man hier wohl Skitouren machen könne. Mit dem Raupenfahrzeug wurden wir zur Utia de Fanes hochtransportiert, wo das Gelände schon etwas geeigneter schien. Wir bezogen unsere Zimmer (gemütliche, kleine 2-er Zimmer, WC und Dusche auf dem Gang) und waren gespannt auf die kommenden Tage.

Montag, 7. April: L Ciaval (Monte Cavallo, Heiligkreuzkofel, 2907m)
Eiszapfen und Felsen bei der Utia de Lavarela
Blick auf Fanes, im Hintergrund der Ju de Limo (Pass) und Col Bechei Dessora
Der Zehner, gerade von der Sonne beschienen
abstrakte Landschaft
Felsnadel
Die Kraxelstelle von oben

Abstieg vom Gipfel
Blick auf Ciastel und Neuner
alle Tricks helfen nichts, die Felle fallen immer wieder ab
Abfahrt gegen Fanes, Blick auf Col Bechei Dessora

Nach einem ausgiebigen Frühstück legten wir kurz vor 9 Uhr vor der Hütte los. Nach einer kurzen Abfahrt begann bei der Utia de Lavarela der Aufstieg. Bereits am ersten Hang erhielten wir eine Ahnung der Verhältnisse - der ganze Hang war mit Steinen übersät. Das Wetter wechselte von Minute zu Minute, mal drückte die Sonne durch die Wolken, mal verschwanden die Gipfel im Nebel, und meist blies ein bissig kalter Wind und trieb uns den Schnee ins Gesicht.  Südlich der natürlichen Felsburg Ciastel de Fanes zogen wir zuerst gegen den Zehner hoch (Sas dales Diesc, Cima Dieci). Zu unserer Rechten bewunderten wir die imposante Felswand des Neuners (Sas dales Nü, Cima delle Nove), dessen Strukturen durch den Neuschnee der Nacht wunderschön zur Geltung kamen. Statt über den relativ steilen, langen Hang zum Zehner weiter zu steigen, entschloss sich Werner weiter südwestlich in Richtung L Ciaval abzuzweigen. Etwas windgeschützt hinter einem grossen Felsen, setzten wir uns kurz hin zur Mittagsrast. Doch auch hier wurde es ohne Bewegung bald ungemütlich kühl und so machten wir uns bald wieder auf den Weg.

Teilpanorama, links Col Bechei Dessora, in der Mitte Sas dei Bec, rechts daneben La Stiga, Piza Parom und Piz d'Lavarela

Die nächste Stunde gings stehts etwas rauf und runter, ohne grosse Höhenunterschiede dem Hang entlang, vorbei an bizarren Felsformationen. Durch die tiefen Temperaturen und das auf und ab lösten sich Maxs Felle (trotz frischem Leim!) und wurden mit Klebband und viel Geduld und Spucke mehrmals wieder befestigt. Doch kaum hielten diese Felle ein paar Meter weit, lösten sich auch diejenigen an Werners Skis. Trotz dieser Schwierigkeiten erreichten wir nach einer guten Stunde über einen letzten, kurzen Aufstieg das Skidepot. Vor uns brach der Berg jäh gegen das Gadertal ab, Richtung Gipfel türmten sich ebenso jäh unbezwingbar scheinende Felswände gegen oben. Werner führte uns zum Einstieg durch ein kleines Couloir und legte zur Sicherheit ein Fixseil rein. Nach dieser etwas steilen, rutschigen Stelle, gings problemlos über Schnee und Geröll auf dem Wanderweg bis zum Gipfel, den wir kurz nach 2 Uhr erreichten. Der Wind, die eingeschränkte Aussicht und die schon fortgeschrittene Zeit liessen uns bald den Rückweg antreten. 

Werner mit dem Fixseil in der Kraxelstelle dem Gipfel entgegen mehr Steine als Schnee im Gipfelhang Gipfelfoto

Nach der kurzen Abfahrt vom Skidepot bis zur Querung wurden erneut die Felle montiert. Nun klebten sie natürlich noch weniger als zuvor und so war es ein mühsames Vorwärtskommen. Ausserdem fing es nun auch noch zu schneien an. Endlich erreichten wir wieder die Stelle, wo die Felle abgenommen wurden und die Abfahrt begann.

L Ciaval, Zehner und Neuner

Doch auch die Abfahrt war nicht gerade ein reiner Genuss, sondern ein Kampf mit Bruchharst und den darunter versteckten Steinen. Trotzdem genossen wir die inzwischen wieder offene Aussicht über das Tal hinüber zum Col Bechei. Den letzen steineübersäten Hang hinunter zur Utia de Lavarela brachten wir zur Schonung der Skis und Knochen zu Fuss hinter uns. Kurz vor halb 6 Uhr erreichten wir ziemlich müde unsere Unterkunft. Der Tag hatte uns einen ersten Eindruck der interessanten Landschaft gegeben - doch Werner wäre angesichts der Schneeverhältnisse am liebsten gleich wieder abgereist. Wie sich zeigen sollte, fand er aber doch jeden Tag eine schöne Tour mit durchaus brauchbaren Verhältnissen für uns.

Abfahrt, voraus der Col Bechei

Der Zehner im Nebeltreiben
Claudia, Hans-Jakob, Max, Margrit, Hans, Werner
gegen Piz D Lavarela
Die frischverschneite Wand des Neuners
Felsbrocken
dem Hang entlang, voraus der Piz D Lavarela
Oberhalb der Schlüsselstelle
Abstieg zum Skidepot
Felsschichten des Piz D Lavarela
Blick auf die Felswand des Neuner


Dienstag, 8. April: Piz dles dües Forceles (Zweischartenspitze, 2929m)
Utia de Fanes im Morgenlicht
feine Schneeskulpturen
Hans, im Hintergrund der Col Bechei
gegen Ju dall' Ega, Piz Taibun
gegen Piz Taibun
Wind Schnee Steine

Ein strahlender Morgen erwartete uns. Um 9 Uhr begannen wir den Aufstieg zum Ju de Limo, dem Passübergang zur Alpe Gran Fanes. Der Wind der letzten Tage hatte hier lustige Schneeskulpturen geformt. Eine kurze Abfahrt brachte uns ins Nachbartal, Gran Fanes. Zuerst folgten wir dem relativ flachen Talboden in Richtung Ju dall' Ega und zweigten dann nach Westen ab, rechts vom imposanten Piz Taibun das Büsc da Stlü hoch.
Val De Fanes Valun Blanch und Cima Ciampestrin Cime Ciampestrin neben Ju dall' Ega

Teilpanorama auf dem Weg Richtung Ju dall' Ega, mit Cime Ciampestrin, Piz Taibun, Piz dles Conturines

Neben ein paar Felsen am Eingang zum Tal deponierten wir ein Seil und machten eine kurze Pause. Danach ging es weiter bergauf. Die Sonne brannte heiss und der Schweiss tropfte. Nach einer weiteren Stunde, wo im Sommer der Le de Conturines vermutlich zum Bade lockt, verlangten wir eine weitere Rast. Und weiter ging der Aufstieg wieder über eine Stufe bis zum nächsten Boden auf gut 2750m.
H
ier blieben Margrit, Hans-Jakob und ich gemütlich sitzen und genossen die Sonne, die Berge, die Stille,... wärend Werner und die beiden Gipfelstürmer Hans und Max über mehrere Spitzkehren den steilen Hang zum Piz dles dües Forceles erklommen.
Hans-Jakob geniesst die Sonne
Piz dles Conturines im Gegenlicht die drei Gipfelstürmer im Zielhang
Teilpanorama auf ca 2750m, Blick ins Val de Fanes
Aufstieg zum Ju de Limo, voraus der Col Bechei
Windgeformte Schneeskulpturen
gegen Ju dall' Ega, rechts der Piz Taibun
Piz Taibun
Zwischenhalt am Eingang zum Busc da Stlü
360° Panorama auf ca 2750m (in der Mitte Piz dles Conturines, rechts Piz d Lavarela)

Teilpanorama vom Ju de Limo, Blick auf die Alp Klein Fanes

Abfahrt gegen Val de Fanes
Blick ins Valun Blanch (Pizes de Furcia, M. Ciastel, Cime Ciampestrin)
Die Aussicht dort oben sei fantastisch gewesen, wussten sie nach der vorsichtigen Abfahrt zurück zu unserem Platz zu berichten. Kurz nach 2 Uhr traten wir wieder alle zusammen die Abfahrt an. Der Schnee war zum Teil etwas heimtückisch und schwer, aber streckenweise auch ganz gut zu fahren. Weiter unten gings in tiefem Nassschnee durchs Gebüsch, bis wir wieder das Haupttal erreichten. Nach einer kurzen Trinkpause stöckelten und fuhren wir der Alpe Gran Fanes entgegen. Die Hütte lockte zum hinsitzen, den Rücken an die sonnenwarme Wand gelehnt, und nochmals etwas die Landschaft zu geniessen - doch Werner zog es zum Bier. Nach dem kurzen Aufstieg zum Ju de Limo lag uns die Utia de Fanes zu Füssen und dahinter reiten sich die Gipfel vom L Ciaval bis Col Bechei zum Panorama. Um halb 5 Uhr erreichten wir zufrieden die Hütte.
am Ju de Limo Margrit, Hans-Jakob, Claudia, Max, Hans (Ju de Limo) Utia de Fanes, Piz de Sant Antone, Furcia dai Fers
Utia de Fanes im Nachmittagslicht, Neuner, Piz de Sant Antone


Mittwoch, 9. April: Biwak am Monte Ciastel (Monte Castello, 2760m)
Abfahrt vom Ju de Limo gegen Alpe Gran Fanes
Blick ins Val de Fanes
die Felswände des Piza Nord der Cime Ciampestrin
Licht und Nebel im Aufstieg zum M. Ciastel
Biwakschachtel am M. Ciastel

Teilpanorama der Alpe Gran Fanes
Noch schien die Sonne, als wir wiederum um 9 Uhr den Aufstieg zum Ju de Limo unter die Felle nahmen. Doch die Wettervorhersage meldete eine ankommende Störung. Nach der Abfahrt zur Alp Gran Fanes querten wir die Ebene diesmal gegen Süden und stiegen dann das Valun Blanch hoch, entlang der eindrücklichen Felswände der Piza Nord der Cime Ciampestrin. Am Fuss dieser Felswand machten wir eine kurze Rast. Der Himmel war inzwischen mit dichten Wolken überzogen und nur hin und wieder erschien die Sonne noch als helle Scheibe zwischen Nebelfetzen. Doch unser Ziel, der markante Felsklotz des M. Ciastel, war nicht zu verfehlen. Kurz vor 12 Uhr erreichten wir das Skidepot beim Biwak am Fuss des Felsens und stiegen die paar Meter zur Schiessscharte aus dem Dolomitenkrieg 1915-1918 hoch. Der Blick durch die Scharte war allerdings durch die tiefhängenden Wolken getrübt. Wir nutzten den Windschutz des Biwaks für ein relativ gemütliches PickNick am Trockenen. Kurz vor halb eins fuhren wir wieder dem Tal entgegen. Der Schnee und die diffusen Lichtverhältnisse sorgten für einige Überraschungen aber wir erreichten alle wohlbehalten Gran Fanes. Heute wollte hier niemand mehr sitzenbleiben und so zogen wir gleich die Felle auf und stiegen wieder zum Ju de Limo hoch. Um 14 Uhr waren wir wieder in der Hütte.
Aufstieg durchs Valun Blanch Aufstieg zur Felsburg diffuses Licht
Hans-Jakob an der Schiessscharte Blick durch die Schiessscharte Abfahrt entlang der Cime Ciampestrin
Blick zurück zum M. Ciastel in den Wolken Abfahrt gegen Alpe Gran Fanes, rechts der Ju de Limo

M. Ciastel gerade aus
Eingang ins Valun Blanch
Cime Ciampestrin
Valun Blanch
Abfahrt durchs Valun Blanch
Abfahrt gegen Alpe Gran Fanes


Donnerstag, 10. April: Passübergang oberhalb vom Le Parom (2405m)
gegen Utia de Lavarela
Waldspaziergang
Nebellandschaft
Schussfahrt

Keine Frage, die Störung hatte uns erreicht. Doch leichtes Schneetreiben und Nebel konnten uns nicht abhalten. Auch an diesem Tag marschierten wir um 9 Uhr los. Wir folgtem dem Tal vorbei an der Utia de Lavarela. Durch den Wald folgten wir dem verschneiten Bach. In dem diffusen Licht und Nebel war es schwierig die Geländeformen zu erkennen. Doch Werner führte uns sicher am Le Parom vorbei bis zu einem kleinen Passübergang. Hier bliesen wir zum Rückzug. Bei dem Wetter hatte ein Weitergehen keinen Sinn. Vor der etwas abenteuerlichen Abfahrt dem Bach entlang setzten wir uns zu einem "gemütlichen" PickNick. Frisch gestärkt kämpfen wir uns danach zwischen Steinen und Bäumen durch, blieben hin und wieder in Schneelöchern hängen, und erreichten schliesslich die Utia de Lavarela. Hier kehrten wir ein. Zuerst taten wir uns an Suppe und Kaiserschmarren gütlich, später wurde in kleinerer Gruppe mit dem Wirt ausgiebig geschnäpselt. Gerüchtehalber sei der Heimweg zur Utia de Fanes nicht nur wegen des Nebels nicht mehr so einfach zu finden gewesen.
Max, Hans-Jakob, Hans, Margrit, Werner Werner, Margrit, Hans-Jakob, Max, Hans beim Pick-Nick Hans-Jakob
Abenteuerliche Abfahrt gegen Utia de Lavarela bei Utia de Lavarela

Alp Klein Fanes Hans, Claudia, Max, Hans-Jakob, Margrit, Werner in der Utia de Lavarela

Max und Hans
auf dem Wanderweg
Verwitterung am Wegrand
Hans beim PickNick


Freitag, 11. April: Col Bechei Dessora (Parei Spitze, 2794m)
beim Ju de Limo
Hans, Hans-Jakob, Max, Margrit, Werner
Col Bechei
Blick über Alpe Gran Fanes
Zehner und Neuner, vom Ju de Limo aus
Neuschnee und wechselhaftes, aber trockenes Wetter erwarteten uns an diesem Morgen. So stapften wir einmal mehr um 9 Uhr dem Ju de Limo entgegen. Statt der Abfahrt auf der gegenüberliegenden Seite zur Alpe Gran Fanes, stiegen wir diesmal nach Osten dem Col Bechei entgegen. Die vorbeitreibenden grossen Wolkenfelder sorgten für eindrückliche Stimmungen und Lichtspiele. Nach einer Stunde hielten wir kurz für eine  Zwischenverpflegung an. Danach gings ohne Halt bis zum Gipfel. Den langen Gipfelhang begingen wir mit Sicherheitsabständen über mehrere Spitzkehren. Schliesslich erreichten wir alle den Gipfelgrat und kurz vor halb elf den Gipfel. Von hier aus konnten wir durch wechselnde Löcher in den Wolken alle unsere Touren dieser Woche überblicken. Die Abfahrt durch den tiefen, schweren Schnee im Gipfelhang wurde einzeln absolviert. Danach fuhren wir weiter bis kurz oberhalb des Ju de Limo, wo wir nochmals einen kurzen PickNick-Halt machten. Bereits um viertel vor eins erreichten wir die Utia de Fanes und genossen den Nachmittag auf der Sonnenterrasse. Im Laufe des Nachmittags verabschiedete sich Werner von uns, um noch am gleichen Tag nach Hause zu reisen. Am Abend traf eine vinschgauer Musikgruppe ein. Mit Klarinette, Ventilposaune, Handorgel, Hackbrett und Gitarre spielten sie auf und einige wagten gar ein kleines Tänzchen.
Gipfelgrat am Col Bechei Gipfelfoto (Hans-Jakob, Margrit, Hans, Max, Werner) Gipfelfoto (Hans-Jakob, Margrit, Hans, Max, Claud

Teilpanorama vom Col Bechei

Teilpanorama vom Col Bechei

Teilpanorama oberhalb des Ju de Limo
Aufstieg hinter der Hütte
Wolken und Sonne
Abfahrt am Gipfelgrat
oberhalb Ju de Limo

Hans, Margrit, Hans-Jakob und Max auf der Sonnenterrasse

Samstag, 12. April: Abfahrt nach Pederü (1540m)
Bereit zur Abfahrt (Hans-Jakob, Margrit, Hans, Max)
Heute hiess es Abschied nehmen. Das Wetter machte es uns leicht, lag die Hütte doch wieder im Nebel. Nachdem wir unser Gepäck in das Raupenfahrzeug geladen hatten, fuhren wir um 9 Uhr los, dem Strässchen entlang hinunter nach Pederü. In den unteren Kehren lagen schon ziemlich viele Steine und man musste die Spur vorsichtig wählen. Eine halbe Stunde später erreichten wir den Parkplatz, wo bereits unser Gepäck bereit lag. Nach einem Kaffee in der Ostaria Pederü bestiegen wir die Autos. Die Rückfahrt unterbrachen wir zum fast schon traditionellen Mittagessen in der Traube in Braz.
Abfahrt nach Pederü zwischen Hütte und Pederü Nebellandschaft
 
Herzlichen Dank an Hans-Peter für die Organisation dieser abwechslungsreichen Tourenwoche! Wirklich Schade, dass er selber schliesslich nicht teilnehmen konnte. Herzlichen Dank an Werner, der uns jeden Tag eine passende Tour gefunden und uns sicher geführt hat.
Herzlichen Dank an die ganze Gruppe für die gute Kameradschaft.

Abfahrt nach Pederü


Hilfe zur Tourenplanung:
Tabacco Topographische Wanderkarte 1:25'000, Blatt 03 Cortina D'Ampezzo e Dolomiti Ampezzane


Links: Bergführer Werner Müller (Kampl Fichtenweg 13, A-6167 Neustift im Stubaital; Tel/Fax +43-5226-3104)

Utia de Fanes

Gasthof Traube in Braz bei Bludenz

Copyright for all pictures: Claudia Betschart
Last revised: April 17, 2005